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Peg Clayton
E-mail: pclayton@eletszava.org
Dienst
Ich bin die Englischlehrerin. Das beinhaltet 3-4 verschiedene Englischklassen für die Bibelschüler mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu unterrichten. Zusätzlich biete ich eine englische Sprachgruppe für die Dorfleute an, damit wir auch die Dorfleute erreichen. Außerdem habe ich das Privileg die Englischarbeit während der sieben Wochen Sommerfreizeiten organisieren zu dürfen. In der Bibelschule darf ich das Bibelschülermissionskommittee, welches bei der Vorbereitung der jährlichen Missionskonferenz hilft, anleiten. Ich bin ebenfalls Mentorin für einige Bibelschülerinnen.
Ich genieße all diese Aufgaben weil sie mir erlauben ein Teil des Lebens der Bibelschüler zu sein. Mein Wunsch ist ein Dienst der Jüngerschaft und der Ermutigung für die Bibelschüler aus der ganzen Welt.
Zeugnis
Ich wurde als drittes von fünf Kindern in eine großartige Familie hineingeboren. Wir sind gemeinsam immer zum Gottesdienst gegangen und ich war mir schon immer der Existenz von Gott bewusst und habe diese nie angezweifelt. Ich habe auch niemals angezweifelt, dass Gott alles um mich herum und mich erschaffen hat. Unglücklicherweise habe ich trotzdem erst mit 21 Jahren begriffen, dass Jesus Christus auf die Erde kam um für meine Sünden zu sterben. Zu dieser Zeit habe ich auch verstanden, dass mein Leben in der Ewigkeit sich nicht an meinen guten Werken festmacht, sondern an dem was Jesus für mich getan hat. Ich bemerkte, dass Gottes Wort sehr direkt über meine Sünde zu mir sprach und auch über mein Bedürftnis nach Jesus. Nach dieser Erkenntnis setzte ich meinen Glauben auf Jesus Christus, seinen Tod am Kreuz, die Vergebung meiner Sünden und ein ewiges Leben bei Ihm, fest. Ich bekam Teil einer bibeltreuen Gemeinde und habe gelernt, wie ich ein gottgefälliges Leben leben kann. Als ich so im Glauben wachsen dürfte, hat der Herr meine Ziele und Wertvorstellungen radikal verändert.
Ich habe 13 Jahre lang an einer High School in Indiana unterrichtet. Seit 1994 hat der Herr mich herausgefordert, meine freien Sommer für etwas zu verwenden, dass einen Sinn und Zweck für die Ewigkeit hat. Während ich ein Missionarspaar bei WDL Ungarn finanziell und im Gebet unterstützt habe, ließ Gott in mir das Interesse an der Missionarsarbeit für Ihn in Ungarn heranwachsen. Also ging ich 1995 und 1997 nach Ungarn für zwei „mission trips“ (Missionsreisen) und konnte bei den Sommerfreizeiten Englisch unterrichten. Am Ende des zweiten kleinen Missionseinsatzes war mir klar, dass mein nächster Schritt der Besuch einer Bibelschule sein sollte, sodass ich Ihm effektiver dienen könne. Ein Jahr danach gab ich meinen Beruf als Englischlehrerin in Amerika auf und kam an die Bibelschule von WDL Ungarn für zwei Jahre. Nach meinem Bibelschulabschluss im Jahre 2000, arbeitete ich ein Jahr lang bei WDL New York und betete, dass Gott mir doch den Weg zu meiner Vollzeitdiensstelle zeigen würde. In diesem Jahr bekam ich dann auch die Einladung von WDL Ungarn als Vollzeitmitarbeiterin in die Mission nach Ungarn zu kommen. Gott hat meinen Weg geführt und seit Januar 2003 darf ich in diesem Dienst stehen.
Ich bin die Englischlehrerin. Das beinhaltet 3-4 verschiedene Englischklassen für die Bibelschüler mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu unterrichten. Zusätzlich biete ich eine englische Sprachgruppe für die Dorfleute an, damit wir auch die Dorfleute erreichen. Außerdem habe ich das Privileg die Englischarbeit während der sieben Wochen Sommerfreizeiten organisieren zu dürfen. In der Bibelschule darf ich das Bibelschülermissionskommittee, welches bei der Vorbereitung der jährlichen Missionskonferenz hilft, anleiten. Ich bin ebenfalls Mentorin für einige Bibelschülerinnen.
Ich genieße all diese Aufgaben weil sie mir erlauben ein Teil des Lebens der Bibelschüler zu sein. Mein Wunsch ist ein Dienst der Jüngerschaft und der Ermutigung für die Bibelschüler aus der ganzen Welt.
Zeugnis
Ich wurde als drittes von fünf Kindern in eine großartige Familie hineingeboren. Wir sind gemeinsam immer zum Gottesdienst gegangen und ich war mir schon immer der Existenz von Gott bewusst und habe diese nie angezweifelt. Ich habe auch niemals angezweifelt, dass Gott alles um mich herum und mich erschaffen hat. Unglücklicherweise habe ich trotzdem erst mit 21 Jahren begriffen, dass Jesus Christus auf die Erde kam um für meine Sünden zu sterben. Zu dieser Zeit habe ich auch verstanden, dass mein Leben in der Ewigkeit sich nicht an meinen guten Werken festmacht, sondern an dem was Jesus für mich getan hat. Ich bemerkte, dass Gottes Wort sehr direkt über meine Sünde zu mir sprach und auch über mein Bedürftnis nach Jesus. Nach dieser Erkenntnis setzte ich meinen Glauben auf Jesus Christus, seinen Tod am Kreuz, die Vergebung meiner Sünden und ein ewiges Leben bei Ihm, fest. Ich bekam Teil einer bibeltreuen Gemeinde und habe gelernt, wie ich ein gottgefälliges Leben leben kann. Als ich so im Glauben wachsen dürfte, hat der Herr meine Ziele und Wertvorstellungen radikal verändert.
Ich habe 13 Jahre lang an einer High School in Indiana unterrichtet. Seit 1994 hat der Herr mich herausgefordert, meine freien Sommer für etwas zu verwenden, dass einen Sinn und Zweck für die Ewigkeit hat. Während ich ein Missionarspaar bei WDL Ungarn finanziell und im Gebet unterstützt habe, ließ Gott in mir das Interesse an der Missionarsarbeit für Ihn in Ungarn heranwachsen. Also ging ich 1995 und 1997 nach Ungarn für zwei „mission trips“ (Missionsreisen) und konnte bei den Sommerfreizeiten Englisch unterrichten. Am Ende des zweiten kleinen Missionseinsatzes war mir klar, dass mein nächster Schritt der Besuch einer Bibelschule sein sollte, sodass ich Ihm effektiver dienen könne. Ein Jahr danach gab ich meinen Beruf als Englischlehrerin in Amerika auf und kam an die Bibelschule von WDL Ungarn für zwei Jahre. Nach meinem Bibelschulabschluss im Jahre 2000, arbeitete ich ein Jahr lang bei WDL New York und betete, dass Gott mir doch den Weg zu meiner Vollzeitdiensstelle zeigen würde. In diesem Jahr bekam ich dann auch die Einladung von WDL Ungarn als Vollzeitmitarbeiterin in die Mission nach Ungarn zu kommen. Gott hat meinen Weg geführt und seit Januar 2003 darf ich in diesem Dienst stehen.